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  Alberobello und seine “Trulli”
Der Ortsname leitet sich von “Sylva Alboro Belli” (Wald der Kriegsbäume) ab – einem Eichenwald, der sich in antiker Zeit über die gesamte Region erstreckt. Offensichtlich wurde der Ort im 15. Jahrhundert von den Grafen Acquaviva von Conversano gegründet, aber die Entwicklung als Stadt begann erst im Jahre1685 unter dem „Schielenden aus Apulien“, dem Grafen Giangirolamo II



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Alberobello, die Stadt der “Trulli”, befindet sich auf einem durch Meteorwasser äußerst erosiven Boden –sowohl an der Oberfläche als auch in der Tiefe; das Schichtgestein aus Kalk bieten somit Baumaterial, das

nicht nur das Stadtbild prägen, sondern den Charakter des gesamten Territoriums, welches seit dem 15. Jahrhundert von Bauern besiedelt war, denen das Land vom Eigentümer zur Urbarmachung und Bebauung anvertraut wurde

Es scheint so als ob die geschichtlichen Hintergründe, die zur Wahl des Trockenbaus der Trulli führte, in der oft mißbräuchlich ausgeübten Machtstellung des Feudalherren liegen. Dieser nämlich konnte die Bauern von den Grundstücken entfernen ohne ihnen auch nur irgendein Recht zuzuerkennen. An erster Stelle ist hier sicher das Recht zu nennen, „Bürger zu sein“ – wenn man bedenkt, dass die verschiedenen Familien, die sich zu Beginn des 16. Jahrhunderts nicht zuletzt auch dank der vom Grafen von Conversano genehmigten Freiheiten im Gebiet von Alberobello niederließen und als Bewohner in jeder Hinsicht des nahen Noci behandelt wurden


Jedes Jahr ist kommen Millionen von Touristen aus der ganzen Welt nach Alberobello. Es gibt zahlreiche Sehenswürdigkeiten von geschichtlichem, künstlerischem und kulturellen Wert. Entdecken Sie die Gassen und Plätzchen, Denkmäler und Museen der Trulli-Hauptstadt bei einem Spaziergang, der bei der Terrasse Belvedere beginnt.
Hier kann der Besucher einen wunderschönen Ausblick genießen - auf das Altstadtzentrum mit seinen charakteristischen kegelförmigen Dächern und den mysteriösen aufgemalten Symbolen aus Kalk. Und nicht nur das! Als Besucher dieser Stadt merkt man sofort, an einem ganz besonderen Ort dieser Welt zu sein. Der Spaziergang führt weiter Richtung Altstadt in das Viertel „Aia Piccola“ (Kleine Tenne), das aus ca. 400 Trulli besteht. Der größte Teil dieser Trulli ist heute noch bewohnt. Der Name „Aia“ (Tenne) erinnert heute noch an einen offenen Platz, der zum Weizendreschen verwendet wurde.

In diesem Viertel, einem kleinen Ruheparadies, kann man mit etwas Glück zwischen weißer Wäsche und gastfreundlichen Bewohnern Frauen des Ortes beim Zubereiten der berühmten “Orecchiette” (ohrenförmige, für Apulien typische Nudeln) sehen. So kann man nicht nur beobachten, wie dieses typische Sonntagsgericht vorbereitet wird, sondern auch Trulli-Meistern bei der Steinverarbeitung zusehen: die ausschließliche händische Arbeit dient der Restaurierung von Trullis.
in dem Viertel „Kleine Tenne“ stoßen wir auch auf das “Museum des Handwerks alter und neuer Berufe” (Museo dell'Artigianato Dei vecchi e dei Nuovi mestieri), in dem wir allerlei Handwerksgeräte und das Olivenöl-Museum (Museo dell’Olio) besichtigen können. Im letzteren wird neben der Ausstellung einer antiken Ölpresse und alter landwirtschaftlicher Geräte auch die Verkostung des „apulischen Goldes“, dem extra-nativen Olivenöl, sowie weiterer typischer Produkte angeboten.


Aber in Alberobello ist die Basilika der Santi Medici zu sehen

  Agriturismo Masseria Salamina Alberobello und seine “Trulli”
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