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  Cisternino
Der Agritourismus-Betrieb befindet sich in der Nähe von Cisternino, das sich in strategischer Lage zwischen Bari, Brindisi und Taranto auf einer Höhe von 394 Metern befindet. Gemeinsam mit Locorondo Martina Franca grenzt es an die Valle D'Itria.



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Das liebliche Städtchen Cisternino ist auf einem Hügel gelegen und durch ein regelrechtes Farbenspiel geprägt: es wechseln sich hier die weißen Häuser mit der saftiggrünen, von den Trulli „durchlöcherten“ Landschaft ab. Messapischen Ursprungs war Cisternino ein römisches Munizipium; im Mittelalter wurde es hingegen von basilianischen Mönchen verwaltet.

Die Altstadt ist von einem typisch orientalischem Bild geprägt: Häuser mit versteckten Höfen und Außentreppen, welche die Etagen miteinander verbinden.
Besonders sehenswert sind ein rechteckiger Turm aus normannisch-staufischer Zeit und die Kirche zum Hl. Nikolaus (chiesa di S. Nicola). Letztere stammt aus romanischer Epoche und ist mehrmals umgebaut worden. Im Inneren kann die Madonnastatue mit Kind aus dem Jahre 1517 von Stefano da Putignano bestaunt werden. Diese Statue ist auch als Madonna mit Distelfink (Madonna del Cardellino) bekannt. Das Städtchen bietet außerdem einen wunderschönen Panoramablick auf das untenstehende Tal
.

Einen Besuch wert sind auch der im Jahre 1560 erbaute Bischofspalast, welcher eine Fassade aus der Spätrenaissance mit vielen Baron-Bischöfenwappen aufweist; der Statthalterpalast (16. Jh.) mit seiner eleganten Fassade mit drei Balkonen und Dekorationselementen aus der Renaissancezeit; die Adelspaläste der Familien Pepe und Cenci, die kleine Kirche von S. Lucia (17. Jh.) und, außerhalb der Stadtmauern der Turm und Palast „Amati“ in der Via S. Quirico; die Kirche von S. Cataldo, welche im Jahre 1783 im Barockstil fertiggestellt wurde und über eine schönen, effektvollen Fassade verfügt sowie die Kirche von S. Quirico, die in der Zeit zwischen dem 16. und 17. Jahrhundert erbaut wurde.

Von großer Bedeutung für den lokalen Kult ist die romanische Kirche zu Ehren der Madonna d’Ibernia, welche um das Jahr 1100 in der Zeit der Errichtung des ca. 3 km entfernt liegenden Weilers Cisternino entstanden ist.

Die Kirche enthält Reste des Vorgängerbaus: einem basilianischen Kloster, das unweit von einem der heidnischen Fruchtbarkeitsgöttin “Cibele” geweihten Tempel errichtet wurde. Noch heute wird an dem Ort dem antiken Fruchtbarkeitskult Rechnung getragen. Die Wallfahrtskirche und Madonna d’Ibernia wird heute noch von der Bevölkerung mit Fruchtbarkeit assoziiert.

So werden zu besonderen Anlässen und besonders bei den Festen im Frühjahr eben jene Art von Kuchen an den Wallfahrtsort gebraucht, der heute „chïrrùchele“ (vom lateinischen: auguraculum, Versöhnungsgabe) genannt wird und einst von heidnischen Mädchen der Cibele als besondere Gabe zur Erlangung der Fruchtbarkeit gebracht wurden.


GASTRONOMIE
Seit einigen Jahren ist Cisternino auch für seine zahlreichen Metzgereien mit direkt anschließender „Osteria“ (Wirtshaus) im Alstadtzentrum bekannt. Hier kann man also nicht nur Fleisch kaufen, sondern auch kochen und zubereiten lassen und im angrenzenden Lokal oder aber auch auf offener Straße an den vielen Tischen degustieren

  Agriturismo Masseria Salamina Cisternino
Masseria Salamina, 72010 Pezze di greco Fasano (Brindisi) - ITALY 
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