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  Lecce und sein Barock
Als Hauptstadt von Salento ist Lecce eine bezaubernde Stadt mit vielen schönen Gebäuden und Kirchen. Lecce ist gewissermaßen die Barockhauptstadt der Gegend.



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Die Stadt hat messapische Ursprünge und konnte seine Unabhängigkeit aufrecht erhalten, indem es sich gegen die tarentinische Expansion des 3. Jh. v. Chr. auflehnte. Es wurde von den Römern erobert und Lupiae genannt. Wenig später wurde das Zentrum um 3 km nach Nord-Osten verlegt und erhielt den Namen Licea oder Litiun.

Wegen seiner schönen Gebäude wurde Lecce auch das “Athen Apuliens” bzw. “Florenz des Barocks” genannt.
Wahrscheinlich wurde die Stadt von einem Nachkommen des Minos gemeinsam mit Rudiae gegründet, von denen Spuren bis heute sichtbar sind: Straßen und Keramik tragen deren Namen. Während der römischen Herrschaft wurde Lecce zum Schutz vor Angriffen befestigt.
Zeugnisse für diese Zeit lassen sich auch auf der Straße, die einst Brindisi und Lecce verband, entdecken: Reste des Theaters und des römischen Amphitheaters aus der 1. Hälfte des 2. Jahrhunderts vor Christus. Diese befinden sich heute im bewohnten Stadtgebiet.
Das Amphitheater wurde im Jahre 1929 entdeckt und nur teilweise freigelet. Heute bietet das Theater Raum für klassische Konzerte und Theaterveranstaltungen
 



Von den ursprünglich vier Stadttoren sind heute nur noch drei erhalten: die „Porta Napoli“ – auch Triumpfbogen genannt ist das älteste Tor. Es wurde im Jahre 548 zu Ehren von Karl V. errichtet; die “Porta Rudiae” wurde 1703 errichtet und ist mit den Statuen des Hl. Oronzo, des Hl. Domenikus und der Hl. Irene verziert; die “Porta San Biagio” schließlich stammt aus 18. Jahrhundert.

Unter den Monumenten aus romanischer Zeit sind vor allem die folgenden zu nennen: Kirche und Kloster der Hl. Niccolò und Cataldo, am Eingang zum Friedhof, dessen Fassade im Barockstil des 18. Jh. renoviert wurde; das Benediktinerkloster von S.Giovanni Evangelista, in dem Klausurschwestern untergebracht sind; die kleine Kirche von S. Maria d'Aurio aus dem 12. Jh. Die zwei Türme – jener von Belloluogo und jener des Parks- gehen auf die Epoche der Anjou zurück: in ersterem ist eine kleine Kapelle eingerichtet, die mit vielen Fresken ausgestattet ist. Zwischen dem 15. und 16. Jahrhundert wurden zur besseren Verteidigung der Stadt gerade Straßen und befestigte Mauern mit Artillerie errichtet. Zwischen 1539 und 1549 wurde das Schloss auf bereits bestehenden normannischen Befestigungen erbaut. Auch prächtige Gebäude wie jene von Adorno, Vernazza-Castromediano, Spada, Saraceno und der “Sedile”stammen aus dem 16. Jahrhundert.

Im 16. Jahrhundert haben Adelige, das gehobene Bürgertum und der Klerus wunderschöne Bauten zu religiösen Zwecken aus dem vor Ort vorkommenden Stein erbauen lassen: ein weißlich oder gelblicher Kalkstein, der leicht verarbeitet werden kann, sich an der Luft verhärtet und mit der Zeit einen warmen Goldton bekommt. Die wichtigsten barocken Gebäude in Lecce wurden aus diesem Stein errichtet: Blumen, Obst und exotische Tiere mit Liebe zum Detail ausgeführt und reichlich verziert

Die Piazza Duomo (Domplatz) umschließt in ihrem Inneren die Kathedrale mit Campanile, das Bischofsseminar, die Bibliothek, das Diözesane Museum und die Schule der Religionswissenschaft sowie das Episkop (Palast des Bischofs). Im 17. Jahrhundert wurde das Eingangstor zur Piazza abgerissen und die Torgebäude errichtet, die quasi zum Eintreten und Verweilen auf der bezaubernden Piazza einladen
 
  Agriturismo Masseria Salamina Lecce und sein Barock
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