Das intensivste Öl von gelb-grünlicher Farbe mit reichhaltigen, fruchtig-leicht scharfem Aroma ist besonders zum Grillen und Anbraten geeignet.
Das Olivenöl extra nativ ist außerdem ideal zum Frittieren, weil es seine chemisch-physische Struktur auch bei hohen Temperaturen nicht verändert und daher nicht gesundheitsschädlich ist.
Der Olivenbaum ist ein immergrüner Baum, der hügeligen Grund und indirektes Meeresklima sowie trockenes Ambientebevorzugtund Feuchtigkeit scheut. Der äußerst langlebige Baum kann auch auf kalk- und lehmigem Untergrund angepflanzt werden.
Es gibt keine weniger fetten und mageren Öle. Alle Öle bestehen nämlich zu 99% aus Fettsubstanzen und zu 1% aus anderen Bestandteilen, die sich weniger stark auf den Geschmack auswirken und ein anderes chemisch-strukturelles Aussehen haben.
Seiner Zusammensetzung verdankt das Olivenöl auch seine ideale Struktur, die es zu einem qualitativ hochwertigen Produkt werden lässt, welches einen wichtigen Beitrag für eine gesunde Ernährung leistet. So dient das Olivenöl nicht nur der geschmacklichen Verfeinerung unserer Gerichte, sondern auch und vor allem zur Einfuhr von wichtigen Substanzen (Ölsäure, Karotin, Tocopherol, Vitamin E und andere Phenolverbindungen) in unseren Organismus. Diese Substanzen tragen zu einer ausgeglichenen Entwicklung, zum Schutz gegen degenerative Krankheiten und zur Verlangsamung des Alterungsprozesses bei.
Der Prozentsatz an freier Ölsäure bestimmt den Säuregehalt des Öls. Aus eben diesem Grund sind die im Handel verwendeten Bezeichnungen: natives Olivenöl extra, natives Olivenöl , Olivenöl und Olivenöl aus Pressrückständen. |